Dienstag, März 21, 2006

Mittwoch, März 15, 2006

Da bin ich wieder

Was ist in den letzten zwei Monaten passiert? Hmmm, erstmal scheint es so, als ob "blogger.com" die Funktion eingestellt hat, dass man seine Schriftfarbe ändern kann. (oder ich raff es nicht)

In der Zwischenzeit war ich mit Thorsten auf einer sehr guten Lesung von Bred Easton Ellis, der letzten Sonntag sein neues Werk "Luna Park" vorgestellt hat. Der Typ hat eine sehr ausgeprägte Eigenironie. Und das Buch ist sehr lesenswert.

"Unser" Lesezirkel bleibt wie immer spannend: Das letzte Mal haben wir "Die gefährliche Geliebte" besprochen - von einem Japaner, der einige von uns bestimmt weiter beschäftigen wird. Das nächste Werk ist die Kurzgeschichte "Brokeback Mountain", welche zur Zeit als Kinofilm zu bewundern ist. In der Vorpremiere habe ich diesen Film mit Britta, Annika und Thorsten genießen können (die Mädels waren sauer, dass sie kein Geschenkpaket bekommen haben, was allerdings nur aus einem Kondom und einem Gleitmittel bestand). Ein paar Tage davor haben Thorsten und ich uns "Capote" angesehen: Leute! Schaut euch den an!

Wo waren wir noch? Vor ein paar Wochen in Berlin (da haben wir u.a. endlcih mal wieder Uschi getroffeb) und in Heiligendamm. Das ist ja mein absolutes Lieblingshotel! Hab bald ein paar Vorstellungsgespräche - bald muss es ja klappen!

Freitag, Februar 10, 2006

Samstag, Januar 14, 2006

Donnerstag, Januar 12, 2006

Großartige Meldung heute:

Uschi Glas möchte gern Angela Merkel spielen!

Sonntag, Januar 08, 2006

Buchempfehlungen im Januar!






Ende 2005 - was zuletzt geschah! Anfang 2006 - was bisher geschah!

Nachdem ich schon mehrere Rüffel bekommen habe, dass sich in meinem Blogg ja seit geraumer Zeit nichts mehr tut, hier nun ein Update.

Beginnen möchte ich damit, dass Thorsten und ich zusammen mit unseren Freundinnen Manon, Angela, Fahime und Karin einen Literaturzirkel gegründet haben. Und das erste Treffen fand dann im Dezember bei Thorsten und mir statt. Die Lektüre, die es zu lesen und anschließend zu besprechen galt, war "Am Beispiel meines Bruders" von Uwe Timm. Sowohl Elke Heidenreich, als auch die Mutter von Manon waren/sind der Meinung, dass unsere Generation dieses Buch unbedingt lesen muss. Was wir ja dann auch (bis auf eine Wenigkeit, gell Angie?) getan haben.
Und ich muss sagen, dass mir das anschließende Debattieren sehr gut gefallen hat. Wir nehmen das ganze nicht bierernst, sondern jeder schildert seine Eindrücke etc. Aber es ist doch interessant zu hören, was andere gedacht, empfunden und gefunden haben.
Das Buch, das wir bis zum nächsten Treffen lesen werden ist "Land der Fülle" von Tim Pears. Dies war mein Vorschlag. Eigentlich wollten wir uns ja schon im Januar zum zweiten Treffen zusammen finden, aber einige der Damen haben es noch nicht einmal angefangen!!!! Dazu sei gesagt, dass das Buch über 700 Seiten hat. Also treffen wir uns am zweiten Februar.
Wir haben natürlich auch einen Blogg eingerichtet; dieser muss allerdings noch etwas gefüttert werden: http://literarischersalon.blogspot.com/

Das zweite Highlight im Dezember 2005 war sicherlich unsere Reise nach Kapstadt; diesmal habe ich mich besonders gefreut, da Karin für eine Woche an unserer Seite war. Und wie immer war es sehr schön. Wir waren ja wie immer im "Little Lemon" bei Ralph (http://www.little-lemon.com/ Website wird noch überarbeitet) und haben da die Tage sehr genossen und auch ein nettes Paar aus HH/München kennengelernt, mit denen wir demnächst mal ein Bier trinken gehen wollen. Mit dem Wetter hatten wir etwas Pech, da es abends doch sehr kühl war und es auch öfters Wolken gab. Was haben wir gemacht? Kap der guten Hoffnung, Pinguine, Tafelberg, Tee im Mount Nelson, geschlemmt, Strand (1 mal und trotz Sonnenschutz Faktor 30 verbrannt), Shopping, relaxen, gelesen, 2 Freundinnen getroffen, ...
War schon schön.



Heiligabend kamen wir dann wieder und die Manon hat ein hervorragendes Gansessen gezaubert: Manon, dein Zukünftiger kann sich freuen (dessen Kind natürlich auch ;-) )!
Am nächsten Tag ging es dann in das schöne Münsterland, wo wir meinen Vater im KH besuchten und mit dem Rest der Familie (seiner und meiner) feierten. Es war wie immer sehr schön; gerade mit den Kindern.

Silvester hat Angie dann ihre Wohnung eingeweiht und dazu Tobias, Karin, Connie, Thorsten und mich eingeladen. Es gab Raqulett. Total verrückt, ne?

Und dieses Jahr? Ich bin ja noch bis Ende des Monats bei Hamburg@work, diese Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch, gestern war Lena bei uns (war sehr schön), heute nachmittag Kaffee mit Manon, abends kommt Angie.
Habe ich Vorsätze? Ich habe nicht so etwas wie "Ab morgen höre ich mit dem Rauchen auf" gemacht, allerdings gibt es da schon ein paar Gedanken: Natürlich möchte ich endlich einen Job haben/finden. Ich möchte weiter den gesunen Weg einschlagen, den ich angefangen habe (also Sport, Sauna etc.). Ich möchte mehr Zeit mit Freunden vebrringen - der gestrige Nachmittag mit Lena hat mir gezeigt, wie schön das ist. Ich möchte endlich heiraten. Ruhiger und gelassener werden, und mutiger und weniger aufgeregt. Aber ich bin auf einem guten Weg.

Dienstag, Dezember 06, 2005

Ansgar

Und weiter geht es mit meinen Freunden und Wegbegleitern. Heute möchte ich kurz den Ansgar vorstellen, den ich eigentlich nie Ansgar nenne; doch dazu später mehr.

Wir haben uns vor gut 4 Jahren im Chat auf www.west.de kennengelernt. Etwas, von dem ich nie glaubte, dass es klappen würde (also via Internet), entwickelte sich - eine sehr, sehr enge Freundschaft. Manchmal denke ich, dass ich sogar mehr mit ihm kommuniziere, als mit Thorsten. Da er in Berlin und ich hier in Hamburg (statistisch gesehen hat Hamburg ja die meisten Sonnentage in Deutschland) über Alice ins Internet gehen, können wir umsonst telefonieren - und davon machen wir sehr, sehr viel Gebrauch. Allerdings verfolgen wir auch ein Ziel: Wir sind fest davon überzeug, dass sich das Grimme-Institut bei unseren Gesprächen einklingt, und wir im nächsten Jahr in Marl (!) mit dem Grimme-Preis für die intelektuellsten Telefonate ausgezeichnet werden.

Während andere sich gern Tiernamen geben, geben wir uns die verschiedensten Spitznamen, so dass ich Ansgar gar nicht unter Ansgar bei mir "gesafed" hab.
Hier eine kleine Auswahl: Piesel, Pieselowskaja (die russische Variante), Flittchen, Schusselinski, Kabäuserich, Piselottchen, Lotta, ... Ggf. erschließt sich der Sinn der Spitznamen nur den Beteiligten. In letzter Zeit greifen wir sehr häufig auf Uschi zurück: So ein hingerotzes "Uschi" ist schon toll.

Mit Münni (so sein Nick bei West) kann man unglaublich viel Spaß haben, selbst im Diddlchat.
Aperdem erleichtert er mir mein Leben ungmein: Wenn ich mich z.B. in Hamburg verlaufe, so ruf ich ihn an, und er lotst mich via Inrnet wieder auf den richtigen Pfad. Weiß ich mal nicht, wann ich betreuen muss - ich frag ihn einfach. Auch die Adresse meines Blogs hat er gespeichert. Er ist halt ein pfiffiges Kerlchen.
Am meisten an Münni schätze ich seinen Humor (ich LIEBE ihn) und seine Ernsthaftikeit, mit dem er diese Freundschaft pflegt.

Ansgar (wir sind ja SO), schön, dass es dich gibt. Ohne dich wär mein Leben nicht so schön, wie es ist.

Freitag, Dezember 02, 2005

Meine Freunde sind mir sehr, sehr wichtig und ich habe wirklich sehr interessante und prima Wegbegleiter.

Ich habe gerade einen ganz dezenten Hinweis bekommen, dass ja wohl jemand fehlt bei meinen Traumfrauen und da kam mir eine Idee; ich könnte ja mal meine Freunde hier vorstellen.

Fang ich doch mal mit der Maren - von mir liebevoll "Mä" genannt - an. Die Maren hab ich über meinen alten Arbeitsgeber kennen- und schätzengelernt. Und schon bald waren wir befreundet.
Was mag ich an ihr?

Da fällt mir zum einen ihr absolut trockener Humor ein; sie ist sich für keinen Spaß zu schade. Auch hab ich ihr gern bei der Arbeit zugeschaut ("Mä, da muss noch dieses komische Icon in den NL!" "Was? Das ist jetzt die tausendste Korrektur. Wo soll das denn hin?" "Keine Ahnung..mach mal irgendwo hin..ja genau da..am besten über den Text" "Das sieht aber scheiße aus..." "Egal, der Kunde findet das super").

Maren spricht die Dinge gern direkt an und aus - da möchte ich mir mal ne Scheibe abschneiden.

Und sie macht tolle Sachen: Fährt im Sommer nach Griechenland und rettet Schildkröten, macht Kunst. Ich mag auch ihren Idealismus. Und sie tanzt groovy. Und sie ist der größte Hundefan der Welt.

Obwohl wir beide in HH seh ich sie zu selten. Das muss sich ändern.

ALINK, dickes Bussi an dich. Lass uns bald mal wieder treffen!

Marens Bewerbungsphoto für Cats: Sie tanzte jeden dritten Freitag im Monat in der hintere Reihe. Beinahe hätte sie Angelika Milster abgelöst.


Mä bei der letztjährigen Oscar-Verleihung bzw. der Party danach. Ihr Tischnachbar Ralf Möller holt ihr gerade einen Prosecco.

Neben Tatjana Patitz, Claudia Schiffer, Nadja Auermann und Heidi Klum gehört Maren "The Body AND Face" zu DEN deutschen Topmodels. Ihr bekanntes Statement "Unter 10000 Dollar am Tag steh ich gar nicht erst auf" sorgte für viel Zündstoff in den Gazetten der Welt. Da sie keine Zicke ist, ist sie mit ihren Kolleginnen sehr eng befreundet. Unerschütterlich an ihr ist der Glaube an das Gute im Mensch: Sie denkt immer noch, dass Kate Moss auf den berühmten Bildern nur Puderzucker für einen Kuchen aufegschüttet hatte.

Donnerstag, Dezember 01, 2005

Bambi 2005

OH MEIN GOTT - was war das schlimm. Jedes Jahr bin ich immer wieder davon überrascht, dass dieser angeblich wichtigste Preis bzw. die wichtigste Preisverleihung des Jahres in Deutschland bzw. in Europa, vielleicht sogar der Welt, sich an Preiskategorien, Paten und Gewinnern unterbietet.
Dieses Jahr also wieder ein neuer Tiefpunkt. Thomas Hermanns als Laudator ist wirklich unerträglich, da kann auch die charmante B. Zimmermann nicht helfen. Und was hat man Sky Du Mont bezahlt, dass er sich so zum Affen macht (ich erinner an das Gitarrensolo)?

Wird ein Preis in der Kategorie Sport verliehen, wer soll den denn verleihen? Richtig - Bobbele. Kann leider immer noch nicht auf dem gesellschaftlichen Parkett überzeugen.

Wird eine Schauspielerin gesucht, der man den Bambi als beste deutsche Schauspielerin überreichen kann, scheint Veronika Ferres nicht weit zu sein. Schließlich hat sie ja in internationalen Projekten mit z.B. John Malkovich, Catherina Zeta-Jones und Gérade Depardieu mitgewirkt. Vergessen wird dabei leider gerne, dass a.) keiner dieser Filme in irgendeiner Weise erfolgreich war und b.), dass man die Vroni vor allem daher kennt, dass sie alle paar Monate mit Mammutinterviews in der Bunten dafür gelobt wird, dass sie so schlank und schön sei wie nie.
Kleiner Tipp an die Jury: Schauen Sie sich doch einfach mal Filme mit z.B. Franka Potente, Susanne von Borsody, Hannelore Hoger, etc. an.

Auch dem Film "Barfuss" einen Bambi zu verleihen ist pure Hohn. Da kommen so viel gute Filme im Jahr heraus, und dann gewinnt dieses schnarchige Werk von/mit/etc. Til Schweiger.

Dachte ich zuerst, dass der Tiefpunkt mit der Laudatio von Patricia Rikiel (liebe Pat, Sie bringen u.a. auch die Instyle raus: beherzigen Sie bitte Ihre eigenen Tipps - solche Oberarme gehören bedeckt. Schön war das nicht) an Karl Lagerfeld erreicht sei, so musste ich mich eines besseren belehren lassen: Verona Poth und "Girlie-Flitzer-Glitzer-Bling-Bling" Cora Schumacher kamen ja noch. Peinlicher geht es nimmer.

Der selbstverliebte Thomas Gottschalk verwunderte mich dann gar nicht mehr.

Schätzchen Uschi "Nationale" Glas freute sich sehr, dass der Bambi wieder in der heimlichen Hauptstadt Deutschlands stattfand. "Der Bambi gehört einfach hierher." Recht hat sie!

Kleiner Tipp an die Kameramänner: Wenn das "reale" Publikum schon mehr als gelangweilt aussieht, dann diese bitte nicht per Bild einfangen.

Aber so richtig schlimm ist es auch nicht; die wirklich großen und wichtigen Stars waren eh nicht da. "Freuen" wir uns auf das nächste Jahr.

Hier ein paar Impressionen:


Verona kann tragen was sie will - sie sieht immer billig aus!

C&A Modell Cora Schumacher: Für ihr Alter hat die ja ne gute Figur, keine Ahnung wie sie das macht.


Solche Bilder lassen einen vergessen, dass Vroni mal die Wuchtbrumme des deutschen Films war. Heute dreht sie fast feengleich in internationalen Großproduktionen; am liebsten mit ihrem guten Freund John Malkovich.

Mimi lässt sich ja nackend in ihre Kleider einnähen. Noch Fragen?


Links sehen wir Patricia Riekel - ihres Zeichen Fashion-Ikone, Kanzlerinnenmacherin und Topjournalistin.